Die 7 besten Rasenmäher
Beim Rasenmäher entscheidet nicht die Marke, sondern die Fläche. Ein Gerät, das auf hundert Quadratmetern eine Freude ist, wird auf achthundert zur Geduldsprobe, und umgekehrt schiebst du einen großen Mäher im Reihenhausgarten nur um die Ecken herum.
Die zweite Entscheidung ist der Antrieb. Akku hat den Verbrenner im Privatgarten weitgehend abgelöst, aber nicht überall: bei hohem Gras, am Hang und auf großen Flächen hat Benzin weiterhin Argumente.
Wir haben die gängigen Rasenmäher verglichen und ordnen unten ein, welche Bauart zu welchem Garten passt.
Die besten Rasenmäher
- PurePOWER Brushless - Der wartungsarme und kraftvolle Brushless-Motor sorgt für maximale Leistung bei längerer Laufzeit im Vergleich zu herkömmlichen Kohlebürstenmotoren.
- Die 3-stufige axiale Schnitthöhenverstellung von 30 mm bis 70 mm bietet variable Einstellungsmöglichkeiten zum Rasenschnitt. Der Akku-Rasenmäher bietet 30 cm Schnittbreite.
- Das hochwertige Kunststoffgehäuse meistert auch dichte Bewüchse und wilde Flächen. Die rasenschonenden Räder gleichen nicht nur Unebenheiten aus, sie gewähren auch präzise Arbeiten am Rasenrand.
- Der klappbare Führungsholm bietet eine platzsparende Aufbewahrungsmöglichkeit auch in engen Gartenhäuschen und Garagen. Mit dem Tragegriff lässt sich der leichte Rasenmäher mühelos transportieren.
- Der Fangsack bietet ein Volumen von 25 Litern.
- Kabellose Freiheit - Dank Power X-Change lassen sich auch große Gärten ganz ohne Kabel bequem mähen. Der Akku-Rasenmäher wird empfohlen für Gärten bis 600 m².
- Starke Leistung - Mit 36 V und einer Leerlaufdrehzahl von 3.400 Umdrehungen pro Minute bewältigt der Mäher auch hohes Gras. Zwei 4,0 Ah Akkus und zwei Schnellladegeräte sind im Lieferumfang enthalten.
- PurePOWER Brushless - Der wartungsarme und kraftvolle Brushless-Motor sorgt für maximale Leistung bei längerer Laufzeit im Vergleich zu herkömmlichen Kohlebürstenmotoren.
- Rasenschonend und anpassbar - Mit rasenschonenden Highweels und der 6-fachen zentralen Schnitthöhenverstellung schont der Mäher die Rasenfläche und passt sich optimal daran an.
- Komfortable Handhabung - Der Akku-Rasenmäher ist nicht nur leicht, sondern auch leise. Der Grasfangbehälter fasst bis zu 63 Liter und muss nur selten geleert werden. So macht Rasenmähen Spaß!
- Der Einhell Akku-Rasenmäher GE-CM 18/33 Li ist ein Mitglied der flexiblen und leistungsstarken Power X-Change-Familie und wird empfohlen bis zu einer Fläche von 200 m².
- Der Akku-Mäher wird mit einem 18 Volt-Akku der anwenderfreundlichen Systemreihe betrieben. Jeder Akku der Systemreihe kann mit jedem PXC-Gerät kombiniert werden.
- Drei LEDs zeigen den Füllstand des Power X-Change-Akkus auf einen Blick an. Im Lieferumfang enthalten ist zudem ein Power X-Change System-Ladegerät, mit dem alle PXC-Akkus geladen werden können.
- PurePOWER Brushless - Der wartungsarme und kraftvolle Brushless-Motor sorgt für maximale Leistung bei längerer Laufzeit im Vergleich zu herkömmlichen Kohlebürstenmotoren.
- Der Highwheeler mit großen, rasenschonenden Rädern verfügt über eine 5-stufige zentrale Schnitthöhenverstellung, einen 2-fach höhenverstellbaren Führungsholm für die bequeme Bedienung.
- Ideal für kleine und mittelgroße Gärten: Der kraftvolle elektrische Rasenmäher mit 1200-Watt-Motor und 3450 U/min liefert zuverlässige Leistung für Rasenflächen bis 500 m² – ideal für die regelmäßige Pflege rund ums Haus.
- 3-stufige Schnitthöheneinstellung: Wählen Sie zwischen 25, 45 und 65 mm und passen Sie die Schnitthöhe einfach an Ihre Anforderungen und den Rasenzustand an.
- Effizientes Mähen ohne Unterbrechungen: Elektrorasenmäher mit 25-l-Fangkorb ermöglicht längeres Mähen am Stück, reduziert Unterbrechungen und sorgt dafür, dass Sie schneller fertig sind.
- Kompakte Bauweise für präzises Mähen: Mit einer Schnittbreite von 32 cm und einem besonders leichten Gehäuse lässt sich der Mäher mühelos führen – auch in schmalen Bereichen oder rund um Beete. Die fest fixierten Räder sorgen dabei für einen ruhigen Lauf und verhindern ein unbeabsichtigtes Lösen – für dauerhaft präzise Mähergebnisse.
- Klappbarer Griff für platzsparende Aufbewahrung: Nach dem Mähen lässt sich der Holm einfach einklappen – ideal bei wenig Stauraum in Garage oder Schuppen.
- Energieeffizienter Motor für kraftvolles Mähen
- Tragegriff zum einfachen Anheben der leichten Maschine
- Sauberes Mähen an Kanten und Wänden
- Klappbare Griffe zum Verstauen an engen Orten
- Lieferumfang: EasyRotak 32-235, Karton
- Mit dem robusten und wendigen Elektro-Rasenmäher GC-EM 1232 erzielen Hobbygärtner beste Mähergebnisse auf kleineren Gartenflächen.
- Die dreistufige Einzelrad-Schnitthöhenverstellung ermöglicht eine präzise Einstellung auf die individuellen Anforderungen.
- Das Zuleitungskabel des Elektro-Rasenmähers ist durch eine Zugentlastung vor Verschleiß geschützt.
- Mit einem Volumen von 30 Litern bietet die Grasfangbox Platz für längere Arbeitseinsätze. Das robuste und langlebige Gehäuse besteht aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff.
- Leistungsstarker 4-Takt-Benzinmotor
- 42 cm Schnittbreite | Zentrale Schnitthöhenverstellung in 7 Stufen (25 – 75 mm)
- Integrierte Reinigungsfunktion mit Wasseranschluss
- Robuste 45 L Fangbox mit Füllstandsanzeige
- inkl. Motoröl
Akku, Kabel oder Benzin?
Die Antriebsfrage klärt sich fast immer über die Fläche und darüber, ob eine Steckdose in Reichweite ist.
- Akku-Rasenmäher: leise, wartungsarm, sofort startbereit. Die Laufzeit ist die einzige echte Grenze, deshalb gibt es Modelle mit zwei Akkus für längere Einsätze.
- Benzin-Rasenmäher: unabhängig von Akku und Kabel, stark im hohen Gras, dafür laut und wartungsbedürftig. Für große Flächen weiterhin die erste Wahl.
- Kleine Rasenmäher und Modelle für kleine Flächen: schmale Schnittbreite, wendig zwischen Beeten. Auf großer Fläche eine Qual, im Vorgarten genau richtig.
- Akku-Mäher für große Flächen: breite Schnittbreite plus großer Akku, die Alternative zum Verbrenner.
Radantrieb, Mulchfunktion und Fangkorb
Drei Ausstattungsmerkmale entscheiden über den Kraftaufwand und darüber, was am Ende mit dem Schnittgut passiert.
- Rasenmäher mit Radantrieb: der Mäher zieht sich selbst. Ab etwa vierhundert Quadratmetern und an jeder Steigung ist das kein Luxus, sondern der Unterschied zwischen Mähen und Schieben. Es gibt ihn auch als Akku-Variante und markenspezifisch bei Einhell, Greenworks, Ryobi und Bosch.
- Mulchfunktion: das Schnittgut bleibt fein zerkleinert liegen und düngt. Das spart das Entleeren, verlangt aber häufigeres Mähen. Auch als Akku-Modell sowie bei Bosch und Wolf.
- Fangkorb: sauberes Ergebnis, dafür ständiges Leeren. Wer beides will, achtet auf einen Seitenauswurf als dritte Option.
- Mäher mit Vertikutierer und die Akku-Variante: zwei Geräte in einem, sinnvoll bei kleinem Schuppen.
Schwierige Gärten
Nicht jeder Rasen ist eine ebene Fläche. Am Hang zählen Radantrieb und Schwerpunkt mehr als Motorleistung. Bei hohem Gras und auf verwildertem Grund verstopft ein normaler Mäher, dort brauchst du Drehmoment und Bodenfreiheit.
Wer eine große Fläche in einem Rutsch schaffen will, sieht sich Modelle mit großer Schnittbreite an, für den Komfort gibt es Varianten mit Elektrostart oder mit Anlasser. Für sehr große Grundstücke lohnt der Blick auf Trike-Rasenmäher und Profigeräte.
Bei den Marken haben wir die verbreitetsten einzeln verglichen: Bosch, Einhell, Gardena, Husqvarna, Stihl, AL-KO und Scheppach. Verschleißteile findest du unter Ersatzmesser.
Checkliste: Was macht einen guten Rasenmäher aus?
- Schnittbreite zur Fläche: schmal ist wendig, breit ist schnell. Wer die falsche Richtung wählt, ärgert sich bei jedem Mähen.
- Antrieb: Radantrieb ist ab mittlerer Fläche und an jeder Steigung das wichtigste Ausstattungsmerkmal überhaupt.
- Schnitthöhenverstellung: eine zentrale Verstellung ist deutlich angenehmer als vier einzeln zu klappende Räder.
- Akkusystem: bleib bei einem System, wenn du schon Geräte einer Marke hast. Akkus sind der teuerste Teil der Rechnung.
- Gewicht: entscheidet darüber, wie leicht du den Mäher aus dem Schuppen holst und über Kanten hebst. Kunststoffgehäuse sind leichter, Alugehäuse halten länger.
Häufig gestellte Fragen
Akku oder Benzin: was ist besser?
Im Privatgarten hat der Akku fast überall gewonnen: leiser, sofort startbereit, keine Wartung. Benzin bleibt sinnvoll bei sehr großen Flächen, hohem Gras und dort, wo eine lange Laufzeit ohne Ladepause gebraucht wird.
Wie oft sollte ich mähen?
Einmal pro Woche in der Wachstumsphase, und nie mehr als ein Drittel der Halmlänge auf einmal. Wer seltener mäht und dafür tief schneidet, schwächt den Rasen und fördert Moos.
Lohnt sich die Mulchfunktion?
Ja, wenn du regelmäßig mähst. Das feine Schnittgut düngt und du sparst dir das Entleeren. Bei zu langem Gras bleiben allerdings Reste liegen, die den Rasen ersticken.
Brauche ich Radantrieb?
Auf ebener kleiner Fläche nicht. Ab mittlerer Größe und bei jeder Steigung ist er der Punkt, der am meisten Kraft spart, mehr als jede Motorleistung.
